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Lösung

Ausschlüsse, Vorbehalte und Abweichungen erkennen, bevor sie Vergabeentscheidungen verzerren.

Für Teams, die wissen, dass das eigentliche Risiko oft nicht in der sichtbaren Zusammenfassung, sondern in den versteckten Ausschlüssen steckt.

Das Problem

Wichtige Ausschlüsse stehen oft nicht in der Zusammenfassung.

Verträge, Anhänge und Nebenbemerkungen können Leistungsumfang und Preis verändern.

Ein Anbieter kann Genehmigungen ausschließen, Risiken verlagern, Leistungen ausnehmen oder den Preis an Bedingungen knüpfen.

Solche Einschränkungen werden leicht übersehen, wenn sich die Prüfung auf das Hauptangebot konzentriert.

In der Plattform

Sammeln Sie Ausschlüsse und Abweichungen in einem Register.

Die Formulierung des Anbieters und ihre Fundstelle bleiben sichtbar.

Die Plattform findet Ausschlüsse, Vorbehalte und Abweichungen im gesamten Angebotspaket und ordnet sie zur Prüfung.

Jeder Eintrag enthält Quelle, Schweregrad und die möglicherweise betroffene Anforderung.

Im Vergleich

Zeigen Sie Ausnahmen neben der betroffenen Anforderung.

Prüfen Sie Leistungsumfang und Risiko vor der Rangfolge.

Prüfende sehen, wenn eine erfüllte Antwort an anderer Stelle eingeschränkt wird.

Sie können die Bewertung anpassen, eine Klärung anfordern oder die Ausnahme begründet akzeptieren.

Vor der Vergabe

Klären Sie wesentliche Einschränkungen vor der Auswahl.

Verschieben Sie die Ausschlussprüfung nicht in die Vertragsverhandlung.

Bringen Sie ausgeschlossene Leistungen, offene Bedingungen und Anbieterannahmen in die Vergabediskussion ein, solange die Angebote noch verglichen werden.

Das Einkaufsteam entscheidet, ob ein Punkt geklärt werden muss, die Rangfolge ändert oder akzeptiert werden kann.